Baunataler Nachrichten

Mitglieder der Nordic Walking Gruppe (hinten v.l.) Carmen Weimann,
Iris Knatz-Albert, Michaela Dietrich und Sigrid Deikert sowie Nicole
Siemsen-Dudek und Günter Ohlwein. Als Gast: Kurt Kümmel von der
Projekgruppe Radwege (hinten). Nicht im Bild: Harald Ehrhard, Fritz
Krahl, Franzi Röhrscheid und Sigrid Worscht
Nachdem Ende 2007 die erste knapp neun Kilometer lange beschilderte Nordic-Walking-Strecke mit Start am Parkplatz Leiselsee eingeweiht wurde, soll im kommenden Jahr eine weitere Strecke am Baunsberg für die Freunde des Gesundheitssports ausgewiesen. Die Strecke wurde inzwischen durch zwei Mitarbeiterinnen der Stadtplanung abgegangen und in einer Karte mit den entsprechenden Markierungspunkten für eine Beschilderung eingezeichnet.
In der jüngsten Sitzung der Arbeitsgruppe Nordic Walking wurde der Streckenplan von allen Mitgliedern abgesegnet. In der neuen 9 Kilometer langen Wegeführung werden allerdings außer einer Starttafel mit Streckenverlauf sowie Aufwärm- und Dehnübungstipps in Höhe der Friedrich-Ebert-Schule. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Forstamt soll das Naturerlebnis nicht durch einen Schilderwald getrübt wird. Vorgeschlagen wurde statt dessen, an die Bäume einen roten Nordic Walker, dem Schwierigkeitsgrad entsprechend, und ein weißen Richtungspfeil als Wegweiser mittels Schablone mit einem Nordic Walker und Richtungspfeil aufzusprühen. Von der Stadtverwaltung wurden bereits Mittel für die Umsetzung beantragt, die für das kommende Jahr zur Verfügung gestellt werden sollen.
Die Nordic-Walking Strecke am Leiselsee wird gerne genutzt, so dass über eine Verlängerung nachgedacht wird. Dazu war Kurt Kümmel von der Projektgruppe “Radwege” eingeladen. “Es gibt Strecken, die Radfahrer und Walker gemeinsam nutzen können”, sagte er, “ein Gedankenaustausch kann für beide Gruppen nur von Vorteil sein.” Angedacht ist eine Anbindung zum Neubaugebiet Am Russgraben in Kirchbauna entlang der Marburger Straße in Richtung Hertingshausen. Allerdings müsste dazu ein neuer befestigter Weg angelegt werden, damit die viel befahrene Straße nicht zweimal überquert werden muss.
Ein weiterer Vorschlag ist die Nutzung des parkähnliches Geländes südlich vom Volkswagenwerk. Der vorhandene Rundweg hat gut befestigte Wege und ist ohne Zuwege rund 1,5 Kilometer lang. Drei Runden könnten in etwa einer Stunde bewältigt werden und sind nach Auffassung der Gruppe auch für Anfänger sehr gut geeignet, da sie selbst entscheiden können, wie viele Runden sie laufen.
Langfristiges Ziel ist es, in allen Stadtteilen geeignete Nordic-Walking Strecken auszuweisen. So will sich die Gruppe bis zum nächsten Treffen Gedanken machen, wie Rengershausen und Guntershausen in das Netz eingebunden werden können.
In der jüngsten Sitzung der Arbeitsgruppe Nordic Walking wurde der Streckenplan von allen Mitgliedern abgesegnet. In der neuen 9 Kilometer langen Wegeführung werden allerdings außer einer Starttafel mit Streckenverlauf sowie Aufwärm- und Dehnübungstipps in Höhe der Friedrich-Ebert-Schule. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Forstamt soll das Naturerlebnis nicht durch einen Schilderwald getrübt wird. Vorgeschlagen wurde statt dessen, an die Bäume einen roten Nordic Walker, dem Schwierigkeitsgrad entsprechend, und ein weißen Richtungspfeil als Wegweiser mittels Schablone mit einem Nordic Walker und Richtungspfeil aufzusprühen. Von der Stadtverwaltung wurden bereits Mittel für die Umsetzung beantragt, die für das kommende Jahr zur Verfügung gestellt werden sollen.